Apple behebt das Empfangsproblem - mit einem grafischen Taschenspielertrick. Pfiffig.
Spanien - Deutschland III
AT-AT Afternoon. Sweet.
Ein kurzer Blick in die Statistik-Truhe:
Seit der ersten Europameisterschaft (1960) konnte sich der Zweitplatzierte insgesamt 10-mal für die jeweils zwei Jahre danach ausgetragene Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren - zuletzt Deutschland als Vize-Europameister 2008.
In drei Fällen war für den Europa-Zweiten bereits in den Vorrunden Schluss, ebenfalls dreimal spätestens im Viertelfinale.
Nur vier europäische Vize-Meister schafften es unter die “Final Four” bei einer nachfolgenden Fußball-WM (Jugoslawien 1960/62, Sowjetunion 1964/66, Portugal 2004/06 - und jetzt auch Deutschland 2008/10).
In allen drei Fällen - der jüngste wird ja erst heute Abend weiterverhandelt - landeten die Europazweiten ausnahmslos auf dem 4. WM-Platz. Ob diese statistische Tradition heute und am Wochenende eine Fortsetzung findet?
Doch auch ein EM-Titel ist noch lange keine Garantie für den World Cup. Nur drei Europameister schafften es überhaupt ins Finale einer WM (Italien 1968/70, Deutschland 1972/74 und 1980/82) - und nur den Deutschen gelang das Kunststück, nach einer EM (1972) auch noch die WM (1974) zu gewinnen.
Liebe BILD-Leser, liebe Patrioten: Euch entsetzt, dass einige Spieler im DFB-Trikot die Nationalhymne nicht mitbrummen. Aber ist es für Euch nicht viel schlimmer, dass die anderen ständig die falsche Strophe singen?
Die Zahl der Befürworter für die Spitzenkandidaten der Parteien, die in den nächsten Bundestag möchten, hat in der zurückliegenden Woche um mäßige 4,3 Prozent zugelegt (jetzt insgesamt 23.213 Befürworter). Deshalb wundert es wenig, dass sich die Präferenzen kaum verschoben haben. Frau Merkel hält unverändert die absolute Mehrheit, Herr Steinmeier legt kaum messbar zu, der leichte Verlust der Grünen (minus 0,3 Prozentpunkte) ist die “markanteste” Veränderung gegenüber der Vorwoche.
Worum geht’s?
Die Spitzenkandidat(inn)en der großen Parteien sind allesamt in Facebook vertreten, wenn man von Herrn Ramsauer von der CSU absieht. Hier wird nachgezählt, wie viele “Befürworter” die Damen und Herren Politiker derzeit (Stand: 7. August 2009) haben.
In den Fällen, in denen eine Partei gleich zwei Spitzenkandidaten ins Rennen schickt (nämlich bei den Grünen und den Linken) sind die “Befürworter”-Werte gemittelt*.
Am Tag, als Twitter starb (wenigstens eine Zeitlang am heutigen Nachmittag), liest man ja auch, dass der Kurznachrichtendienst einer Patentklage entgegensieht: http://www.heise.de/newsticker/Patentklage-gegen-Twitter—/meldung/143150
Die Spitzenkandidat(inn)en der großen Parteien sind allesamt in Facebook vertreten, wenn man von Herrn Ramsauer von der CSU absieht. Also habe ich heute mal fix nachgezählt, wie viele “Befürworter” die Damen und Herren Politiker derzeit (Stand: 31. Juli 2009, 12 Uhr) haben.
In den Fällen, in denen eine Partei gleich zwei Spitzenkandidaten ins Rennen schickt (nämlich bei den Grünen und den Linken) sind die “Befürworter”-Werte gemittelt*.
Wie man Pressemeldungen verständlich übertitelt. Heute im Postfach gefunden und erst einmal gerätselt. Wer nur Bahnhof versteht - macht’s richtig: Die eigentliche Nachricht unterliegt einem Sperrvermerk und darf erst ab morgen veröffentlicht werden.